CED Basics

Fragen & Antworten

zur Diagnose Morbus Crohn / Colitis Ulcerosa

Es gibt Dinge, die ich gerne gewusst hätte, als mir die Diagnose CED in die Hand gedrückt wurde. Ich meine: 12 Jahre habe ich Mathe gelernt – sogar mein Abitur darin geschrieben – dafür, dass ich jetzt weiß wie man einen Taschenrechner benutzt. Aber für eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, die einen ein Leben lang begleitet, gibt es nicht mal einen minikleinen Workshop. „Hier bitte. Laborergebnisse. Viel Spaß damit! Ciao.“ Ich hätte damals keine Ahnung gehabt, welche Fragen ich überhaupt stellen soll. Deshalb gibt es nicht nur die Antworten, sondern auch die Fragen hier für euch!

Was ist eine chronisch entzündliche Darmerkrankung?

Hier erfahrt ihr die Basics, die ihr über chronisch entzündliche Darmerkrankungen wissen solltet.

Stolperfallen: Das solltet ihr über das Leben mit CED wissen.

Stolperfallen, die du nach der Diagnose Colitis Ulcerosa / Morbus Crohn vermeiden kannst.

Diagnose Morbus Crohn / Colitis Ulcerosa – und jetzt?

Neu diagnostiziert mit CED? Hier findet ihr eine Checkliste, was die ersten Steps sein können.

CED im Job: Geht das? Muss ich von der Krankheit erzählen?

Bin ich überhaupt zuverlässig? Und wie reagiert mein*e Arbeitgeber*in? Hier gibt’s meine Gedanken dazu.

Was kann ICH tun, damit es mir in Remission gut geht?

Ihr fühlt euch der Diagnose CED ausgeliefert? Hier sind Tipps, was IHR tun könnt für euren Körper.

Wieso Eisenmangel-Symptome mit CED verwechselt werden.

Eisenmangel-Symptome sind gar nicht so leicht einzuordnen. Hier eine kleine Hilfe.

HIER BEKOMMT IHR HILFE


Eure Ärzt*innen. Sucht euch eine*n Gastroenterolog*in des Vertrauens. Jemanden, bei dem ihr euch wohl fühlt und der*die sich Zeit nimmt. Diese Suche dauert manchmal sehr lang, aber sie lohnt sich.

Im Akutfall: Das Krankenhaus. Bei schlimmen Schüben oder ungewöhnlichen Symptomen, hilft manchmal nur noch ein stationärer Aufenthalt.

Die DCCV. Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung berät, unterstützt und hilft bei der Vermittlung von Kontakten wie Ärzt*innen, Selbsthilfegruppen usw.