Welche Ernährung wirklich gut tut

Zucker. Schlecht. Bohnen. Schlecht. Scharf. Auf keinen Fall! Blättere ich meinen Ernährungsplan durch und liste auf, was ich überhaupt noch essen darf, kann ich mich eher bei der Gärtnerei 200m neben Edeka bedienen als im Supermarkt selbst. Und dann bitte noch Eisen mit Vitamin C, Magnesium, aber bitte ohne Aluminium, Vitamin D als Öl und, und, und. Gärtnerei und Chemielabor also. Mhm. Mein Arzt erzählte von einer spannenden Studie: Man fragte die Testpersonen im ersten Versuch, was sie essen möchten. Egal was. Sie bekamen, was sie wollten und ihre Verdauungssäfte wurden untersucht. Sie verdauten das Essen gut. Im zweiten Versuch durften sie sich wieder etwas wünschen – doch dieses Mal bekamen sie etwas anderes. Sie verdauten es schlecht. Die Verdauungssäfte werden offenbar je nach Essen anders gebildet – und je nachdem worauf man Lust hat. Sein Fazit also: Dieser Ernährungsplan ist der Durchschnittswert aus dem, was Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) so vertragen. Aber wie das genau bei mir aussieht – das muss ich ganz nach der Lust auf bestimmte Gerichte entscheiden und natürlich nach der Erfahrung, die ich damit mache. Hier auf Instagram habe ich Accounts zu „Intuitivem Essen“ entdeckt. Es gibt Podcasts dazu, Blogs, alles mögliche. Noch weiß ich nicht wirklich wie das funktioniert, aber ich finde es super spannend, denn meiner eigenen Intuition vertraue ich deutlich mehr als Tinte auf fremdem Papier. 🍴

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